Neustadt/ Wied 21.Dez. 2o17

BUNDESREGIERUNG ignoriert vernünftigen Opferschutz

Massive Kritik an einem Mitglied des Bundestags (  MDB Erwin Rüddel (CDU )) gab es bei der öffentlichen Sitzung im Bürgerhaus Neustadt/Wied
am Mittwoch Abend.
Nicht nur Betroffene waren herb enttäuscht über das Ergebnis beim Opferschutz von Überfällen ( mangelnder Schutzzaun der Ortes Neschen der in deutschen Medien  überregionale unrühmliche Bekanntheit erlangte ) und den Massnahmen gegen Lärm- und Vermüllung.

MDB Erwin Rüddel räumte Versäumnisse ein, aber unterliess es persönliche Konsequenzen daraus zu ziehen.

MITGLIEDER von die Linke und Team SAHRA WAGENKNECHT meldeten sich deutlich zu Wort und stellten unter anderem die Frage warum in einem reicheren Nachbarort ( Windhagen )  eine höhere Schallschutzwand trotz Mischgebiet errichtet wurde und in dem ärmeren Ort Neschen, trotz der bedauernswerten Vorkommnisse, nicht.
Eine klare ANTWORT gab es im Beisein der Rhein-Zeitung und einem beauftragen Team  des ZDF ( Zweites Deutsches Fernsehen ) nicht!
Auch die Fragen, seitens dieLinke,  bzgl. der zeitlichen Planung der Beseitigung der Probleme in Bezug zum Lärm- und Vermüllungsschutz blieben unzureichend und nur vage beantwortet.

Alles in Allem:

Es bleibt der Eindruck vor den Medien wurde viel vor einiger Zeit von den Verantwortlichen versprochen und es klang nach „merkelscher Task-Force“ , aber die Ergebnisse blieben bislang ( vielleicht für immer ) SEHR DÜRFTIG und insbesondere zu spät ( wie im Berliner Terror-Fall Amri am BREITSCHEID PLATZ ) um OPFER schnell und zügig in ihrer NOT richtig zu helfen.

Mit einem  DURCHLÖCHERTEN PLASTIK-ZAUN müsen die RAUBÜBERFALL-OPFER derzeit leben.

Wie schmerzlich für die  Betroffenen